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<title>Flying P-Liner</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Flying P-Liner</span></h1>
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<p><b>Flying P-Liner</b> oder kurz <b>P-Liner</b> nannten Seeleute in der Zeit der <a href="Windjammer" title="Windjammer">Windjammer</a> hochachtungsvoll die Segelschiffe der <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburger</a> <a href="Reederei" title="Reederei">Reederei</a> <a href="F._Laeisz" title="F. Laeisz">F. Laeisz</a> (kurz: FL). Die Schiffe, deren Namen alle mit „P“ begannen, waren für ihre Geschwindigkeit und ihre Sicherheit berühmt, sie wurden in den Reedereifarben <i>Schwarz</i> (Rumpf über der <a href="Wasserlinie" title="Wasserlinie">Wasserlinie</a>), <i>Weiß</i> (Wasserlinie) und <i>Rot</i> (<a href="Unterwasserschiff" class="mw-redirect" title="Unterwasserschiff">Unterwasserschiff</a>) gestrichen.
</p><p>Der <a href="Volksmund" title="Volksmund">Volksmund</a> nannte die Schiffe <i>Hamburger Viermaster</i>, was auch die hochdeutsche Titelvariante des alten Seemannsliedes <i><a href="Hamborger_Veermaster" title="Hamborger Veermaster">Hamborger Veermaster</a></i> ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begründung_des_Rufs_der_Flying_P-Liner"><span id="Begr.C3.BCndung_des_Rufs_der_Flying_P-Liner"></span>Begründung des Rufs der Flying P-Liner</h2></div>
<p>Die schnellen Segler waren für ihre Robustheit und Geschwindigkeit unabhängig vom Wetter berühmt und ihre Zuverlässigkeit kam der eines Linienbetriebes nahe, der sonst nur Dampfschiffen zugetraut wurde. <a href="Carl_Laeisz" title="Carl Laeisz">Carl Laeisz</a> gab seinen Kapitänen stets mit auf den Weg: „Meine Schiffe können und sollen schnelle Reisen machen!“
</p><p>Auch gingen nach einer Statistik der Klassifikationsgesellschaft <a href="Bureau_Veritas" title="Bureau Veritas">Bureau Veritas</a> aus dem Jahr 1908 jährlich durchschnittlich 3 % aller Segelschiffe verloren, während bei den <i>Flying P-Linern</i> ein rechnerischer Verlust von nur 0,9 % pro Jahr zu beobachten war. FL verlor keinen seiner Vier- oder Fünfmaster durch eigene Schuld – verloren gingen die <i><a href="Preu%C3%9Fen_(Schiff%2C_1902)" title="Preußen (Schiff, 1902)">Preußen</a></i> 1910 durch Strandung nach Kollision mit Dampfer bei <a href="Dover" title="Dover">Dover</a>, die <i><a href="Pitlochry_(Schiff)" title="Pitlochry (Schiff)">Pitlochry</a></i> 1913 nach Kollision mit Dampfer südlich des <a href="%C3%84rmelkanal" title="Ärmelkanal">Ärmelkanals</a>, die <i><a href="Pangani_(Schiff)" title="Pangani (Schiff)">Pangani</a></i> 1913 im Ärmelkanal nach Kollision durch Dampfer (30 Tote), die <i><a href="Petschili" title="Petschili">Petschili</a></i> 1919 in <a href="Valpara%C3%ADso" title="Valparaíso">Valparaíso</a> durch Strandung im Hafen und die <i><a href="Pamir_(Schiff)" title="Pamir (Schiff)">Pamir</a></i> 1957 im <a href="Atlantik" class="mw-redirect" title="Atlantik">Atlantik</a> im Orkan (80 Tote).
</p>
<p>Das Erfolgsgeheimnis der Laeisz-Schiffe war ihr stets neuester technischer Stand, die weit über das übliche Maß gehende stärkere Bauweise und die damit verbundene Standfestigkeit gegenüber der Unbill von Wind und Meer, dazu eine hervorragende Instandhaltung, auch bei den Holzschiffen. An vielen Laeisz-Schiffen waren z. B. die <a href="Stehendes_Gut" title="Stehendes Gut">Wanten</a> nicht mit Webeleinen (kurze, querverlaufende Tauverbindungsstücke), sondern mit Holzsprossen als Tritte zum Aufentern ausgestattet. Nach Berichten kam es vor, dass Laeisz-Schiffe <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a> in starkem Sturm umrundeten, während andere Schiffe Schutz zum Abwettern suchen mussten. Durch ihren guten Ruf fand die Reederei fähige Kapitäne und konnte handverlesene Mannschaften durch gute Behandlung, Verpflegung und Bezahlung an sich binden. Dazu kam eine erstklassige Organisation, die sich durch Agenten vor Ort in den entlegenen <a href="Salpeterfahrt" title="Salpeterfahrt">Salpeterhäfen</a> <a href="Chile" title="Chile">Chiles</a> um zügigen Warenumschlag und Abfertigung kümmerte. Damit verkürzten sich die teuren Liegezeiten gegenüber dem Großteil der Konkurrenz um Tage bis Wochen. Auch die große französische Reederei <a href="Antoine-Dominique_Bordes" title="Antoine-Dominique Bordes">A. D. Bordes & Fils</a>, ebenfalls bekannt für ihre schönen und schnellen Segler, verfuhr ähnlich.
</p><p>Zudem wurden spätestens seit dem berühmten Windjammerkapitän <a href="Robert_Hilgendorf" title="Robert Hilgendorf">Robert Hilgendorf</a>, der bereits früh <a href="Mathew_Fontaine_Maury" class="mw-redirect" title="Mathew Fontaine Maury">Mathew Fontaine Maurys</a> Werke <i>(Wind- und Strömungskarte des Nordatlantik,</i> <i>Segelanweisungen)</i> kannte und anwandte, alle verfügbaren Daten, insbesondere die Beobachtungen der deutschen Kapitäne über die Wind- und Strömungsverhältnisse unterwegs, zentral gesammelt, ausgewertet und damit verbessert und verfeinert. So gelang es Robert Hilgendorf, der als <i>Flying German</i> oder <i>Teufel von Hamburg (Düwel von Hamborg)</i> der bekannteste Segelschiffskapitän der Laeisz-Flotte wurde, als erster Kapitän der legendären Fünfmast<a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">bark</a> <i><a href="Potosi_(Schiff)" title="Potosi (Schiff)">Potosi</a></i> zahlreiche neue Reiserekorde aufzustellen. Später gelangen der großen Bark auch unter anderen Schiffsführern herausragende Fahrten. So schaffte sie die Reise von Chile nach <a href="England" title="England">England</a> 1904 in der Rekordzeit von 57 Tagen, die Gegenrichtung (1905) in 59 Tagen, jeweils rund um <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a>. Zwischen 1896 und 1914 benötigte sie für keine ihrer 22 Chile-Reisen mehr als 86 Tage.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_der_Flying_P-Liner">Geschichte der Flying P-Liner</h2></div>
<p>Im Jahr 1839 kaufte <a href="Ferdinand_Laeisz" title="Ferdinand Laeisz">Ferdinand Laeisz</a> das erste Schiff. Die <a href="Brigg" title="Brigg">Brigg</a> <i>Carl</i> trug den Namen seines Sohnes. Nach Problemen mit dem Segler wurden erst ab 1853 wieder eigene Schiffe genutzt, als <a href="Carl_Laeisz" title="Carl Laeisz">Carl Laeisz</a> in das Unternehmen einstieg.
</p><p>1857 wurde ein von <i>F. Laeisz</i> veranlasster Segelschiffsneubau, eine kleine Bark nach dem <a href="Spitzname" title="Spitzname">Spitznamen</a> der Reedersgattin Sophie Laeisz (1831–1912) <i>Pudel</i> getauft.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alle weiteren Neubauten unter Segeln und schließlich sämtliche Segelschiffe im Eigentum von FL trugen daraufhin Namen, die mit dem Buchstaben „P“ begannen. Der letzte Laeisz-Segler ohne einen solchen Namen war die <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a> <i>Henriette Behn,</i> die 1885 vor <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> <a href="Strandung" title="Strandung">strandete</a>. Insgesamt trugen 66 der 86 Segelschiffe in der Geschichte von FL einen Namen, der mit „P“ begann.
</p><p>Nachfolger Carl Laeisz und <a href="Carl_Ferdinand_Laeisz" title="Carl Ferdinand Laeisz">Carl Ferdinand Laeisz</a> gehörten zu den letzten Reedern, die frachttragende Segelschiffe nutzten und damit sehr erfolgreich waren. Die Reederei setzte ihre Schiffe vor allem in der <a href="Salpeterfahrt" title="Salpeterfahrt">Salpeterfahrt</a> ein, auf der natürlicher <a href="Natriumnitrat" title="Natriumnitrat">Salpeter</a> aus Chile nach Europa transportiert wurde. Auf der Ausfahrt wurden Industriegüter von Europa nach Chile transportiert oder es wurde unter <a href="Ballast" title="Ballast">Ballast</a> gefahren. Die Route führte auf der Hin- und Rückreise um <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a>.
</p><p>Die Reederei Laeisz glaubte an die Zukunft der stählernen Segler und experimentierte mit Fünfmastern, zunächst mit der Fünfmastbark <i><a href="Potosi_(Schiff)" title="Potosi (Schiff)">Potosi</a></i> von 1895. Das <a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Fünfmastvollschiff</a> <i><a href="Preu%C3%9Fen_(Schiff%2C_1902)" title="Preußen (Schiff, 1902)">Preußen</a></i> sollte im Jahr 1902 der <a href="Prototyp_(Technik)" title="Prototyp (Technik)">Prototyp</a> für das Segelschiff der Zukunft sein, aber der Größensprung bewährte sich nicht. Das Schiff war den Kapitänen und Mannschaften nicht mehr geheuer und 8000 t Fracht für die Ausreise in die entlegenen Häfen waren kaum zu organisieren. Als die <i>Preußen</i> vor <a href="Dover" title="Dover">Dover</a> 1910 im <a href="%C3%84rmelkanal" title="Ärmelkanal">Ärmelkanal</a> verlorenging, weil ein ausweichpflichtiger Postdampfer dem Segelschiff die Vorfahrt nahm, hatte Laeisz ein Jahr zuvor die <i><a href="Peking_(Schiff)" title="Peking (Schiff)">Peking</a></i> und die <i><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)">Passat</a></i> in Auftrag gegeben,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beide nur halb so groß. Diese Viermastbarken schienen von der Größe und vom Typ her ideal für die Salpeterfahrt zu sein und waren das Vorbild für alle späteren Neubauten.
</p><p>Während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> wurden viele P-Liner auf ihren Salpeterfahrten in Chile <a href="Internierung" title="Internierung">interniert</a> (die <i>Pamir</i> erreichte noch den Hafen von Santa Cruz de La Palma)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und mussten danach an die <a href="Triple_Entente" title="Triple Entente">Alliierten</a> als <a href="Deutsche_Reparationen_nach_dem_Ersten_Weltkrieg" title="Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg">Reparationen</a> abgeliefert werden. Die vorherige Internierung in Chile erwies sich jedoch als Glücksfall: Die Alliierten erlaubten den Reedern am Kriegsende, auf den Rückfahrten der Schiffe nach Europa Fracht auf eigene Rechnung zu laden, bevor sie die Schiffe auslieferten. Die Salpeterladungen erzielten derart große Gewinne, dass F. Laeisz von dem Erlös die meisten Schiffe gleich wieder zurückkaufen konnte;<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dazu kam, dass die Empfängerländer, in denen das Großseglerwissen zum Teil schon weitgehend verloren gegangen war, mit den Großseglern nicht viel anzufangen wussten. F. Laeisz hingegen glaubte weiter an die Zukunft der Segelschiffe auf langen Strecken und mit Gütern, deren Transportzeiten gegenüber den Transportkosten eine untergeordnete Rolle spielten. Das Unternehmen kaufte seine Schiffe sehr günstig zurück und beauftragte sogar noch Neubauten. Die 1920 ausgelieferte <i><a href="Priwall_(Schiff)" title="Priwall (Schiff)">Priwall</a></i>, wurde 1926 zum frachttragenden Schulschiff umgebaut und noch bis 1939 erfolgreich nach Australien und Chile eingesetzt. Unter seinem letzten Kapitän <a href="Adolf_Hauth" title="Adolf Hauth">Adolf Hauth</a> gelang 1938 eine nie wieder unterbotene Bestleistung bei der Umrundung von <a href="Kap_Hoorn" title="Kap Hoorn">Kap Hoorn</a>. Das letzte Schiff war die <i><a href="Kruzenshtern_(Schiff)" title="Kruzenshtern (Schiff)">Padua</a></i> (heute: <i>Krusenstern</i>), die 1926 bei der <a href="Joh._C._Tecklenborg" title="Joh. C. Tecklenborg">Joh. C. Tecklenborg-Werft</a> vom Stapel lief und der letzte Großsegler überhaupt sein sollte, der allein für die Frachtfahrt gebaut wurde.
</p><p>Noch 1931 betrieb Laeisz in der Salpeterfahrt eine Flotte von sechs Seglern, die zu der Zeit bereits von <a href="Journalist" title="Journalist">Journalisten</a> und <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftstellern</a> (z. B. <a href="Alan_Villiers" title="Alan Villiers">Alan Villiers</a> und <a href="Irving_Johnson" class="mw-redirect" title="Irving Johnson">Irving Johnson</a>) beachtet wurden. Doch die Folgen der <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a> setzten der Reederei zu und die Frachtsegler waren immer weniger rentabel. In den 1930er Jahren verkaufte Laeisz daher mehrere Schiffe – darunter 1931 die <i><a href="Pamir_(Schiff)" title="Pamir (Schiff)">Pamir</a>,</i> 1932 die <i><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)">Passat</a></i> – an den finnischen Reeder <a href="Gustaf_Erikson" title="Gustaf Erikson">Gustaf Erikson</a>, der noch einige Jahre bis zu 21 <a href="Windjammer" title="Windjammer">Windjammer</a> in der Frachtfahrt u. a. in der <a href="Weizenregatta" title="Weizenregatta">Weizenregatta</a> betrieb, darunter viele P-Liner.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Beginn des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> besaß Laeisz nur noch zwei Windjammer. 1941 wurde die <i>Priwall</i> in Chile interniert, daraufhin an Chile verschenkt und, in <i>Lautaro</i> umbenannt, 1945 von einem Ladungsbrand vernichtet. Der letzte Flying P-Liner, die <i>Padua,</i> ging 1946 als Reparationszahlung an die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> und fährt seither als <a href="Segelschulschiff" class="mw-redirect" title="Segelschulschiff">Segelschulschiff</a> <i>Krusenstern</i> unter sowjetischer bzw. russischer Flagge. Nach Kriegsende fing FL mit den beiden Fischkuttern <a href="Kremer_21-Meter-Typ" title="Kremer 21-Meter-Typ"><i>Plisch</i> und <i>Plum</i></a>, die drei Hilfssegel trugen, neu an. FL konzentrierte sich dann auf die Motorschifffahrt und kaufte kein Segelschiff zurück. Die Ära der Flying P-Liner war endgültig vorüber.
</p><p>Nur vier Laeisz-Windjammer sind noch heute erhalten (siehe <a href="#Liste_der_Flying_P-Liner">#Liste der Flying P-Liner</a>). Daneben blieb von den Flying P-Linern außer ihrem legendären Ruf die Tradition von F. Laeisz, die meisten eigenen Schiffsnamen mit „P“ beginnen zu lassen. Fast alle Containerschiffe und Massengutfrachter tragen heute (Stand 2008) solche Namen; die einzige Ausnahme bilden vier 2001 und 2002 gebaute Containerschiffe mit Doppelnamen, deren erste Hälfte <i><a href="Hanjin_Shipping" title="Hanjin Shipping">Hanjin</a></i> lautet, bevor sich ein mit „P“ anfangender zweiter Name anschließt (z. B. <i>Hanjin Pretoria</i>).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liste_der_Flying_P-Liner">Liste der Flying P-Liner</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Schiffe">Die Schiffe</h3></div>
<p>Vier Flying P-Liner sind erhalten: die <i>Padua</i> kam als russisches Segelschulschiff <i><a href="Kruzenshtern_(Schiff)" title="Kruzenshtern (Schiff)">Krusenstern</a></i> in Fahrt, die <i><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)">Passat</a></i> ist Museumsschiff in <a href="Travem%C3%BCnde" class="mw-redirect" title="Travemünde">Travemünde</a>, die <i><a href="Pommern_(Schiff%2C_1903)" title="Pommern (Schiff, 1903)">Pommern</a></i> (ex <i>Mneme</i>) in <a href="Mariehamn" title="Mariehamn">Mariehamn</a> (<a href="Finnland" title="Finnland">Finnland</a>). Die <i><a href="Peking_(Schiff)" title="Peking (Schiff)">Peking</a></i> (→ <i>Arethusa</i>, <i>H.M.S. Peking</i>, seit 1974 wieder <i>Peking</i>) war bis 2016 <a href="Museumsschiff" title="Museumsschiff">Museumsschiff</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>, wurde ab 2017 auf der <a href="Peters_Werft" title="Peters Werft">Peters-Werft</a> restauriert und wird seit September 2020 im <a href="Deutsches_Hafenmuseum" title="Deutsches Hafenmuseum">Deutschen Hafenmuseum</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> ausgestellt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Großsegler"><span id="Gro.C3.9Fsegler"></span>Großsegler</h4></div>
<table class="wikitable wikitable sortable toptextcells" style="vertical-align:top;margin:auto;text-align:center;font-size:95%;">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Name
</th>
<th data-sort-type="date">Stapellauf</th>
<th>Besatzung</th>
<th>Tragfähigkeit (<a href="Schiffsma%C3%9Fe#Tons_Deadweight" title="Schiffsmaße">tdw</a>)</th>
<th>Salpeterfahrten</th>
<th class="unsortable">Kapitäne<br><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</th>
<th class="unsortable">Ereignisse
</th></tr>
<tr>
<td><a href="Placilla_(Schiff)" title="Placilla (Schiff)"><i>Placilla</i></a> Viermastbark</td>
<td></td>
<td>22. Feb. 1892</td>
<td>32–35</td>
<td>4.350<sup id="cite_ref-PANGANI_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-PANGANI-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>10</td>
<td><a href="Robert_Hilgendorf" title="Robert Hilgendorf">Robert Hilgendorf</a> 1892–1894<br>F. W. Thöm<br> (1901–1903)<br> Otto Schmidt<br> 1894–1901
</td>
<td style="text-align:left">Erste Viermastbark der Laeisz-Reederei, 1901 verkauft. Strandete am 18. Januar 1905 in dichtem Nebel vor <a href="Norfolk" title="Norfolk">Norfolk</a> auf den Haisborough Sands.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pisagua_(Schiff)" title="Pisagua (Schiff)"><i>Pisagua</i></a> Viermastbark</td>
<td></td>
<td>23. Sep. 1892</td>
<td>32<sup id="cite_ref-PANGANI_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-PANGANI-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>4.300</td>
<td></td>
<td><a href="Johannes_Fr%C3%BCdden" title="Johannes Früdden">Johannes Früdden</a> 1892–1893<br>Carl Emil Bahlke 1893–1901<br> <a href="Hinrich_Nissen" title="Hinrich Nissen">Hinrich Nissen</a><br> 1901–1902<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td style="text-align:left">1912 verkauft, strandete am 12. Februar 1913 an einer der südlichen <a href="Shetlandinseln" title="Shetlandinseln">Shetlandinseln</a>.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pitlochry_(Schiff)" title="Pitlochry (Schiff)"><i>Pitlochry</i></a> Viermastbark
</td>
<td>Bild von der <i>Pitlochry</i> in<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>1. Jan. 1894</td>
<td>33, davon<br> Kapitän,<br> 3 Offiziere, 29 Seeleute</td>
<td>4.724</td>
<td>23</td>
<td>Robert Hilgendorf 1894–1895<br> <a href="Georg_Robert_Schl%C3%BCter" title="Georg Robert Schlüter">Georg Schlüter</a><br> 1896–1901<br> <a href="Hinrich_Nissen" title="Hinrich Nissen">Hinrich Nissen</a><br> 1901–1902<br> <a href="Carl_Victor_Jessen" title="Carl Victor Jessen">Carl Victor Jessen</a> 1903–1907<br><a href="Robert_Miethe" title="Robert Miethe">Robert Miethe</a><br> 1908–1912<br> Carl Wilhelm Horn 1913<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td style="text-align:left">1913, auf der Reise nach Chile, sank sie nach einer Havarie mit dem Dampfer <i>Boulama</i> südlich der Einfahrt in den <a href="%C3%84rmelkanal" title="Ärmelkanal">Ärmelkanal</a>.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Potosi_(Schiff)" title="Potosi (Schiff)"><i>Potosi</i></a> Fünfmastbark<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td></td>
<td>26. Juni 1895</td>
<td>40–44</td>
<td>6.400</td>
<td>27</td>
<td>Robert Hilgendorf 1895–1901<br> <a href="Georg_Robert_Schl%C3%BCter" title="Georg Robert Schlüter">Georg Schlüter</a><br> 1902–1903<br> Hinrich Nissen<br> 1903–1909<br> Johann Frömcke<br> 1909–1911<br> Robert Miethe<br> 1912–1914
</td>
<td style="text-align:left">Sept. 1914 interniert in <a href="Valpara%C3%ADso" title="Valparaíso">Valparaíso</a>, 1920 ausgeliefert an Frankreich (<a href="Reparationen" title="Reparationen">Reparationszahlung</a>). Unter chilenischer Flagge als <i>Flora</i> geriet sie 1925 vor der <a href="Patagonien" title="Patagonien">patagonischen Küste</a> in Brand und explodierte, von der Besatzung wurde sie daraufhin auf Grund gesetzt.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Preu%C3%9Fen_(Schiff%2C_1902)" title="Preußen (Schiff, 1902)"><i>Preußen</i></a> Fünfmast-<a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a>
</td>
<td></td>
<td>7. Mai 1902</td>
<td>45–49</td>
<td>8.000</td>
<td>13</td>
<td><a href="Boye_Richard_Petersen" title="Boye Richard Petersen">Boye Richard Petersen</a><br> 1902–1909<br> Hinrich Nissen<br> 1909–1910
</td>
<td style="text-align:left">Am 6. November 1910 kollidierte sie im Ärmelkanal mit dem britischen Dampfer <i>Brighton</i> und strandete.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pommern_(Schiff%2C_1903)" title="Pommern (Schiff, 1903)"><i>Pommern</i></a> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>24. Feb. 1903</td>
<td>26</td>
<td>3.950</td>
<td>4</td>
<td>Magnus Allwardt<br>1907-1912<br>Johann Frömcke<br>1913-1914<br>Hans Iversen Ravn<br>1914-1921
</td>
<td style="text-align:left">Im Auftrag der Hamburger Reederei <a href="B._Wencke_S%C3%B6hne" title="B. Wencke Söhne">B. Wencke Söhne</a> gebaut, führte sie vier Salpeterfahrten nach Chile aus. 27. Nov. 1906 von der Reederei F. Laeisz gekauft, 1923 nach Finnland verkauft, nach 1953 Museumsschiff in <a href="Mariehamn" title="Mariehamn">Mariehamn</a>, Finnland.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pangani_(Schiff)" title="Pangani (Schiff)"><i>Pangani</i></a> Viermastbark
</td>
<td><div class="Bilderwunsch"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r259388376">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Bilderwunsch{float:right;clear:right;margin:5px 0 5px 5px;max-width:200px}.mw-parser-output .Bilderwunsch-Rahmen{border-style:solid;padding:2px;font-size:85%}.mw-parser-output .Bilderwunsch-Titel{line-height:90%;text-align:center;clear:both}.mw-parser-output .Bilderwunsch-Inhalt{padding:4px}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span style="display:none">BW</span></div>Bilder von der <i>Pangani</i> in<sup id="cite_ref-PANGANI_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-PANGANI-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>29. Jan. 1903</td>
<td>34</td>
<td>4.632</td>
<td>12</td>
<td>Julius Schmidt<br>1903-1906<br>Wilhelm Junge<br>1907-1913
</td>
<td style="text-align:left">Auf der 13. Reise nach Chile kollidierte die <i>Pangani</i> am 27. Oktober 1913 im Ärmelkanal mit dem französischen Dampfer <i>Phryné</i> und sank binnen weniger Minuten, 30 der 34 Mann kamen um.<sup id="cite_ref-PANGANI_10-3" class="reference"><a href="#cite_note-PANGANI-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td><i><a href="Petschili" title="Petschili">Petschili</a></i> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>3. März 1903</td>
<td>34</td>
<td>4.674</td>
<td>13</td>
<td><a href="Carl_Pr%C3%BCtzmann" title="Carl Prützmann">Carl Prützmann</a><br>1903-1905<br>August Teschner<br>1905-1914
</td>
<td style="text-align:left">1914 interniert in Valparaiso. Bei schwerem chilenischen Nordsturm (span. <i>El Nortazo</i>) am 12. Juli 1919 brach die Ankerkette der Petschili, die vor Valparaíso auf Reede lag, und strandete, da sie ohne Besegelung manövrierunfähig war.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pamir_(Schiff)" title="Pamir (Schiff)"><i>Pamir</i></a> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>29. Juli 1905</td>
<td>28–33</td>
<td>4.500</td>
<td>13</td>
<td>Carl Prützmann<br>1905-1908<br>Carl Wilhelm Horn<br>1908-1911<br>Robert Miethe<br>1911-1912<br>Gustav Becker<br>1912-1913<br>Wilhelm Ehlert<br>1913-1914<br><a href="J%C3%BCrgen_J%C3%BCrs" title="Jürgen Jürs">Jürgen Jürs</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br>1914-1920<br> Hinrich Nissen<br>1924-1925<br><a href="Heinrich_Oellrich" title="Heinrich Oellrich">Heinrich Oellrich</a><br>1926-1927<br><a href="Carl_Martin_Brockh%C3%B6ft" title="Carl Martin Brockhöft">Carl M.Brockhöft</a><br>1927-1929<br><a href="Robert_Clau%C3%9F" title="Robert Clauß">Robert Clauß</a><br>1929-1930<br>Walter Schär<br>1930-1931
</td>
<td style="text-align:left">Zwischen Okt. 1914 bis März 1920 lag sie vor <a href="La_Palma" title="La Palma">La Palma</a> auf Reede. 1931 an <a href="Gustaf_Erikson" title="Gustaf Erikson">Gustaf Erikson</a>, Mariehamn, Finnland verkauft. 1951 an <i>H. Schliewen</i> und 1956 an die <i>Stiftung Pamir und Passat</i>, Lübeck verkauft, Einsatz als frachtfahrendes Segelschulschiff. Sank am 21. Sept. 1957 in einem Hurrikan, 80 der 86 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Passat_(Schiff%2C_1911)" title="Passat (Schiff, 1911)"><i>Passat</i></a> Viermastbark<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td></td>
<td>20. Sep. 1911</td>
<td>25–35</td>
<td>4.704</td>
<td>15</td>
<td>J. Wendler<br>1911-1911<br>Eilert Müller<br>1928-1929
<p><a href="Hans_Rohwer" title="Hans Rohwer">Hans Rohwer</a><br>1929-1931<br>Jürgen Jürs<br>1931-1932<br>Hermann Heuer<br>1952-1952<br>Kptn. Günther<br>1952-1953<br>Helmut Gruppe<br>1955-1957<br>Robert Clauß<br>1959-1960
</p>
</td>
<td style="text-align:left">1916 bis 1921 in <a href="Iquique" title="Iquique">Iquique</a> interniert, dann an Frankreich ausgeliefert. 1921 von Laeisz zurückgekauft, 1932 an den finnischen Reeder <a href="Gustaf_Erikson" title="Gustaf Erikson">Gustaf Erikson</a> verkauft, sieben Weizenfahrten nach Australien. Ab 1952 wieder für Deutschland als Segelschulschiff im Einsatz, 1957 außer Dienst gestellt, seit 1960 Museumsschiff in Travemünde.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Peking_(Schiff)" title="Peking (Schiff)"><i>Peking</i></a> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>25. Feb. 1911</td>
<td>31 + 43<br> Seeoffiziersanwärter</td>
<td>4.775</td>
<td>20</td>
<td>Hinrich Nissen<br>1911-1914<br>August Oetzmann<br>1914-1917<br>Heinrich Oellrich<br>1920-1921<br>1923-1925<br><a href="Hermann_Piening" title="Hermann Piening">Hermann Piening</a><br>1926-1927<br>Jürgen Jürs<br>1928-1931<br><a href="Hans_Rohwer" title="Hans Rohwer">Hans Rohwer</a><br>1931-1932
</td>
<td style="text-align:left">1914 bis 1920 interniert in Valparaiso, danach an Italien ausgeliefert, 1923 von Laeisz zurückgekauft, 1926 zum Fracht- und Schulschiff umgebaut, 1932 nach England verkauft und als stationäres Schulschiff genutzt. 1974 wird sie vom <a href="South_Street_Seaport" title="South Street Seaport">South Street Seaport Museum</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> übernommen. Am 30. Juli 2017 wurde sie nach Deutschland zurückgeführt und in einer aufwendigen Restaurierung in <a href="Wewelsfleth" title="Wewelsfleth">Wewelsfleth</a> nahezu in den Zustand bei Stapellauf zurückversetzt. Seit 2020 liegt die Peking als Museumsschiff im Hamburger Hafen. Besuch der <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.shmh.de/journal-virtuell-auf-die-peking/"><i>Peking</i> virtuell</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Pola_(Schiff%2C_1916)" title="Pola (Schiff, 1916)"><i>Pola</i></a> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>21. Okt. 1916</td>
<td>38</td>
<td>4.800</td>
<td>keine</td>
<td>Einsatz ausschließlich unter franz. Flagge.
</td>
<td style="text-align:left">1914 von F. Laeisz in Auftrag gegeben, wegen des 1. Weltkrieges erst 1919 fertig gestellt, danach als Reparationsleistung an Frankreich ausgeliefert. 1923 Umbau zum franz. Schulschiff. Am 4. Januar 1927 Explosion und Brand an Bord, 1933 abgewrackt.
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Priwall_(Schiff)" title="Priwall (Schiff)"><i>Priwall</i></a> Viermastbark
</td>
<td></td>
<td>23. Juni 1917</td>
<td>34,<br> ab 1926<br> 72 Mann,<br> davon 45 Kadetten</td>
<td>4.800</td>
<td>13 (bis 1931)</td>
<td>Jürgen Jürs<br>1920-1921<br>Carl Martin Brockhöft<br>1922-1924<br>Jürgen Jürs<br>1925-1928<br>Karl Schubert<br>1928-1929<br>Hermann Töpper<br>1930-1931<br>Robert Clauß<br>1932-1935<br>Jürgen Jürs<br>1935-1936<br><a href="Adolf_Hauth" title="Adolf Hauth">Adolf Hauth</a><br>1937-1939
</td>
<td style="text-align:left">Wegen des 1. Weltkrieges erst am 6. März 1920 an F. Laeisz ausgeliefert, 1926 Umbau zu einem frachtfahrenden Segelschulschiff. Am 22. Mai 1940 überstand die Priwall im Hafen von Valparaíso den gefürchteten chilenischen Nordsturm (<i>El Nortazo</i>) viele Schiffe wurden zerstört.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1941 unter chilenischer Flagge und in <i>Lautaro</i> umbenannt. Am 28. Februar 1945 fing sie mit einer Salpeterladung vor der peruanischen Küste Feuer und ging verloren, es gab 20 Todesopfer.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Padua_(Schiff)" class="mw-redirect" title="Padua (Schiff)"><i>Padua</i></a> Viermastbark (heute <a href="Kruzenshtern_(Schiff)" title="Kruzenshtern (Schiff)"><i>Kruzenshtern</i></a>)
</td>
<td></td>
<td>11. Juni 1926</td>
<td>76 Stammbesatzung<br> 160 Kadetten</td>
<td></td>
<td>12</td>
<td>Carl Schuhberg<br>1926-1928<br>Hermann Piening<br>1928-1930<br>Robert Clauß<br>1931-1933<br>Jürgen Jürs<br>1933-1935<br>Robert Claus<br>1936-1937<br>Jürgen Jürs<br>1937-1938<br><a href="Hans_Richard_Wendt" class="mw-redirect" title="Hans Richard Wendt">Hans Richard Wendt</a><br>1938-1939<br><a href="Otto_Schommartz" title="Otto Schommartz">Otto Schommartz</a><br>1941-1945
</td>
<td style="text-align:left">Am 12. Januar 1946 wurde das Schiff als Reparationsleistung an die russischen Behörden übergeben, fährt bis heute unter russischer Flagge und dient ab 1969 als Segelschulschiff für den Nachwuchs der Fischereiflotte.
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Laeisz–Schiffe"><span id="Weitere_Laeisz.E2.80.93Schiffe"></span>Weitere Laeisz–Schiffe</h3></div>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250404253">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .column-multiple,.mw-parser-output div[style*=column]{margin-top:0.3em}.mw-parser-output .column-multiple>ol,.mw-parser-output .column-multiple>ul,.mw-parser-output .column-multiple>p,.mw-parser-output div[style*=column]>ol,.mw-parser-output div[style*=column]>ul{margin-top:0}.mw-parser-output .column-multiple li,.mw-parser-output div[style*=column] li,.mw-parser-output .column-multiple-avoid{break-inside:avoid;break-inside:avoid-column;page-break-inside:avoid}.mw-parser-output .column-multiple-avoid-3{orphans:3;widows:3}.mw-parser-output .column-multiple .mw-heading{column-span:all}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;column-count:2;">
<ul><li><i>Carl</i>, hölzerne <a href="Brigg" title="Brigg">Brigg</a> (1839–1847)</li>
<li><i>Sophie & Friedericke</i> ex <i>Gladiator</i> 1844, hölzerner <a href="Schoner" title="Schoner">Schoner</a> (1856–1860)</li>
<li><i>Adolph</i> 1854, hölzerne Brigg (1857–1862)</li>
<li><i>Pudel</i>, hölzerne <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a>, (1857–1870) war das erste „P“ der Reihe.</li>
<li><i>Schiller</i> 1855, hölzerne Brigg (1858–1859)</li>
<li><i>Pacific</i>, hölzerne Brigg (1860–1864)</li>
<li><i>India</i>, hölzerne Bark (1860–1863)</li>
<li><i>Costa Rica,</i> hölzerne Bark (1860–1870)</li>
<li><i>Republic</i>, hölzerne Bark (1861–1865)</li>
<li><i>Neptun</i> 1851, hölzerne Bark (1862–1863)</li>
<li><i>Peru</i>, hölzerne Brigg (1862–1870)</li>
<li><i>Panama</i> ex <i>Marbs</i> 1852, hölzerne Bark (1862–1865)</li>
<li><i>Persia</i>, hölzerne Bark (1862–1878)</li>
<li><i>Louis Kniffler</i> ex <i>Cecilia</i> 1860, hölzerne Bark (1863–1868)</li>
<li><i>Patria</i>, hölzerne Bark (1863–1883)</li>
<li><i>Princess</i>, hölzerne Brigg (1863–1874)</li>
<li><i>Perle</i>, hölzerne Bark (1864–1881)</li>
<li><i>Los Hermanos</i> ex <i>North Point</i> 1855, hölzerne Brigg (1864–1865)</li>
<li><i>Papa</i>, hölzerne Bark (1865–1882)</li>
<li><i>Pyrmont</i>, hölzerne Bark (1866–1882)</li>
<li><i>Carolina</i> 1864, hölzerne Bark (1867–1881)</li>
<li><i>Don Julio</i> 1863, hölzerne Bark (1867–1870)</li>
<li><i>Henrique Teodoro</i> 1865, hölzerne Bark (1867–1882)</li>
<li><i>Mercedes</i> 1862, hölzerne Bark (1867–1881)</li>
<li><i>Ricardo</i> 1864, hölzerne Bark (1867-1870)</li>
<li><i>Rosa y Isabel</i> 1865, hölzerne Bark (1867–1884)</li>
<li><i>Panama (II)</i>, hölzerne Bark (1869–1887)</li>
<li><i>Professor</i> ex <i>Flottbek</i> 1865, eiserne Bark (1869–1889)</li>
<li><i>Hunsingo</i> 1868, hölzerne Bark (1871–1873)</li>
<li><i>Patagonia</i>, hölzerne Bark (1873–1886)</li>
<li><i>Pacha</i> ex <i>Isabellita</i> 1866, hölzerne Bark (1873-1877)</li>
<li><i>Polynesia</i>, eisernes <a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a> (1874-1890)</li>
<li><i>Henriette Behn</i> 1872, hölzerne Bark (1875-1885)</li>
<li><i>Paladin</i>, hölzerne Bark (1877-1883)</li>
<li><i>Pandur</i>, hölzerne Bark (1877-1889)</li>
<li><i>Paradox</i>, hölzerne Bark (1878-1888)</li>
<li><i>Parnass</i>, hölzerne Bark (1878–1893)<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Poncho</i> ex <i>Weymouth</i> 1858, eiserne Bark (1880-1891)</li>
<li><i>Pluto</i> ex <i>Aminta</i> 1862, eisernes Vollschiff (1881-1891)</li>
<li><i>Paquita</i> ex <i>Irma</i> ex <i>Maggie Leslie</i> 1862, eiserne Bark (1881-1888)</li>
<li><i>Pavian</i> ex <i>Tiverton</i> 1864, eiserne Bark (1882-1883), verschollen<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Parsifal</i>, eiserne Bark (1882–1886)</li>
<li><i>Puck</i> ex <i>Peep O’Day</i> 1863, eiserne Bark (1883-1888)</li>
<li><i>Pirat</i>, eiserne Bark (1883–1902)</li>
<li><i>Pestalozzi</i>, eiserne Bark (1884–1904)</li>
<li><a href="Plus_(Schiff%2C_1885)" title="Plus (Schiff, 1885)"><i>Plus</i></a>, eiserne Bark (1885–1908)</li>
<li><i>Potrimpos</i>, eiserne Bark (1887–1896)<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Prompt</i>, stählerne Bark (1887–1908) (erster deutscher Großsegler aus Stahl)<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Pamelia</i>, stählerne Bark (1888–1910)<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Pergamon</i>, stählerne Bark (1888–1891)<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Potsdam</i>, stählerne Bark (1888–1891)<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Paposo</i> 1885, eiserne Bark (1889–1904)</li>
<li><a href="Palmyra_(Schiff%2C_1889)" title="Palmyra (Schiff, 1889)"><i>Palmyra</i></a>, stählernes Vollschiff (1889–1908) (alle weiteren Segler aus Stahl)<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Parchim_(Schiff)" title="Parchim (Schiff)"><i>Parchim</i></a>, Vollschiff (1889–1912)<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Pera</i>, Vollschiff (1890–1910)<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Posen</i> ex <i>Preußen (I)</i>, Vollschiff (1891–1909)<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Pampa_(Schiff%2C_1891)" title="Pampa (Schiff, 1891)"><i>Pampa</i></a>, stählernes Vollschiff (1891–1913)<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Persimmon</i> ex <i>Drumrock</i> 1891, Viermastbark (1899-1912)<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> → <i>Helwig Vinnen</i> → <i>Allen Dollar</i> → <i>Drumrock</i></li>
<li><i>Peiho</i> ex <i>Argo</i> ex <i>Brynymor</i> 1902, Vollschiff (1906–1923)<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Pirna</i> ex <i>Osorno</i> ex <i>Beethoven</i> 1894, Vollschiff (1907–1916)</li>
<li><i>Pinnas</i> ex <i>Fitzjames</i> 1902, Vollschiff (1909–1929)</li>
<li><a href="Ponape_(Schiff%2C_1903)" title="Ponape (Schiff, 1903)"><i>Ponape</i></a> ex <i>Regina Elena</i> 1903, Viermastbark, (1911–1914) → <i>Bellhouse</i></li>
<li><a href="Penang_(Schiff%2C_1905)" title="Penang (Schiff, 1905)"><i>Penang</i></a> ex <a href="Rickmers_Reederei#Die_Rickmers-Segelschiffflotte" title="Rickmers Reederei"><i>Albert Rickmers</i></a> 1905, Bark (1910–1917), 1940 versenkt durch <a href="U_140_(U-Boot%2C_1940)" title="U 140 (U-Boot, 1940)">U 140</a></li>
<li><i>Perim</i> ex <i>Radiant</i>, Bark (1912–1917)</li>
<li><i>Pelikan</i> ex <i>Dione</i>, Vollschiff (1912–1920)</li>
<li><a href="Parma_(Schiff)" title="Parma (Schiff)"><i>Parma</i></a><sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ex <i>Arrow</i> 1902, Viermastbark (1912–1930)<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Pinguin</i><sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ex <i>Erasmo</i> 1903, Viermastbark (1912–1917), → <i>Weser</i> → <i>Jacobsen</i></li>
<li><a href="Perkeo_(Schiff)" title="Perkeo (Schiff)"><i>Perkeo</i></a> ex <i>Brilliant</i> 1901, Viermastbark (1914), → <i>Bell</i> 1914, 1915 Verkauf, 1916 versenkt durch <i><a href="U_44_(U-Boot%2C_1915)" title="U 44 (U-Boot, 1915)">U 44</a></i></li>
<li><i>Pellworm</i> ex <i>Faith</i> ex <i>Maréchal Suchet</i> 1902, Vollschiff, (1924-1925) → <i><a href="Hein_Godenwind_(Schiff%2C_1902)" title="Hein Godenwind (Schiff, 1902)">Hein Godenwind</a></i> (Wohn- und Jugendherbergsschiff), 1944 als Zielschiff im Kurischen Haff versenkt.</li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Blöss <i>Glanz und Schicksal der „Potosi“ und „Preußen“, Hamburgs und der Welt größte Segler.</i> Verlag Schmidt & Klaunig, Kiel 1960 (beinhaltet u. a. komplette Logbücher mehrerer Reisen)</li>
<li>Thomas Böttcher: <cite style="font-style:italic">Viermastbark Passat, eine Baudokumentation</cite>. 1. Auflage. Oceanum Verlag e. K., Wiefelstede 2013, ISBN 978-3-86927-012-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Flying+P-Liner&rft.au=Thomas+B%C3%B6ttcher&rft.btitle=Viermastbark+Passat%2C+eine+Baudokumentation&rft.date=2013&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9783869270128&rft.place=Wiefelstede&rft.pub=Oceanum+Verlag+e.+K." style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Jochen_Brennecke" title="Jochen Brennecke">Jochen Brennecke</a>: <i>Windjammer. Der große Bericht über die Entwicklung, Reisen und Schicksale der „Königinnen der Sieben Meere“.</i> Koehlers Verlagsgesellschaft, Herford, 3. Aufl. 1984; ISBN 3-7822-0009-8.</li>
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<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Flying_P-Liner?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Flying P-Liner</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
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<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fshmh.de%2Fde%2Fhamburgwissen%2Fdossiers%2Fdie-grossen-clans-die-laeisz">Originals</a></span> vom 24. Juli 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://shmh.de/de/hamburgwissen/dossiers/die-grossen-clans-die-laeisz">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://shmh.de/de/hamburgwissen/dossiers/die-grossen-clans-die-laeisz">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/shmh.de</span>).</span>
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<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archivportal-d.de/item/233ZTNLIVODFJCG4Y2T3DE5DLTXLRZ2I">Vollschiff <i>Pampa</i>.</a> Schiffsregister Hamburg, Band-4 (1866–1940) Nr. 1831</span>
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<li id="cite_note-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-32">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071020201949/http://www.bruzelius.info/Nautica/Ships/Fourmast_ships/Drumrock%281891%29.html">Schiffsdaten <i>Persimmon</i>, Last updated 1997-02-15 © Lars Bruzelius 1996-2010</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</span>
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<li id="cite_note-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-33">↑</a></span> <span class="reference-text">Feldhusen, Johann: <i>Bericht über die Strandung des Vollschiffs Peiho der Hamburger Reederei F. Laeisz bei Kap Hoorn im Jahre 1923</i>. Der Albatros, 40. Jahrgang 1995 S. 18-21</span>
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<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20250118203630/http://www.bruzelius.info/Nautica/Ships/Fourmast_ships/Erasmo(1903).html">Schiffsdaten <i>Pinguin</i> ex. <i>Erasmo</i>, Last updated 1997-02-15 © Lars Bruzelius 1996-2010</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Januar 2025 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</span>
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<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.springer.com/de/book/9783642512834"><i>Die grossen Segelschiffe: Ihre Entwickelung und Zukunft.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. August 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFlying+P-Liner&rft.title=Die+grossen+Segelschiffe%3A+Ihre+Entwickelung+und+Zukunft&rft.description=Die+grossen+Segelschiffe%3A+Ihre+Entwickelung+und+Zukunft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.springer.com%2Fde%2Fbook%2F9783642512834&rft.date="> </span></span>
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<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text">Schiffe der Firma F. Laeisz. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.es/books?id=RA2BBwAAQBAJ&pg=PA98&lpg=PA98&dq=schiffe+der+firma+f.+laeisz,+hamburg&source=bl&ots=74nMz9Hh8V&sig=jN8yh5spI18eTcxzViROjBQ7p9Y&hl=es&sa=X&ved=2ahUKEwiF4Mzzp-LcAhUyxoUKHaLBC4gQ6AEwCHoECAMQAQ#v=onepage&q=schiffe%20der%20firma%20f.%20laeisz%2C%20hamburg&f=false">books.google.es</a></span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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